Aus Brüssel hört man von Empfehlungen für Kondomlängen, Gurkenverordnungen, EU-Bananen und vieles mehr? Bei diesen ganzen Richtlinien kommt die Frage auf: "Haben die Politiker nichts besseres zu tun?" Man sollte sich aber auch fragen: "Stimmt das überhaupt und was machen sie eigentlich sonst noch so in den verschiedenen europäischen Institutionen?" Betrachtet man die Richtlinien und Verordnungen auf europäischer Ebene genauer, so erkennt man, dass sie doch gar nicht so banal sind, wie auf den ersten Blick gedacht. Sie beeinflussen unsere Arbeits- und Lebensbedingungen zum Teil ganz gravierend. Aufgrund der zunehmenden wirtschaftlichen und politischen Zusammenarbeit auf europäischer Ebene verstärken sich auch die Regulierungsaktivitäten. Die Frage ist, wie und inwieweit können wir als junge ArbeitnehmerInnen in Europa darauf Einfluss nehmen und dabei mitbestimmen?
Und deshalb haben sich 25 junge IG Metallerinnen und Metaller im Jahr 2010 aufgemacht um internationale Solidarität zu erfahren, viele junge Gewerkschafter aus ganz Europa zu treffen und den Politikern in Brüssel mal so richtig auf den Zahn zu fühlen. Aber nicht nur in Brüssel haben wir uns rumgetrieben, sondern auch in Istanbul, wo das Europäische Sozialforum stattfand. Und das unter dem Motto "Another World is possible!"








































